Billiger Sex im Ausland
Ganz egal ob ein Bordellbesuch in Thailand für den Herrenausflug des Kegelclubs, ein Beachboy auf Jamaika für die reife, einsame Dame oder der vermeintliche One-Night-Stand nach einer durchzechten Partynacht auf Mallorca - Gefahren lauern nicht nur in Form von K.O.-Tropfen in den Drinks oder organisierten Räuberbanden, welche vornehmlich männliche Touristen mit der Sexfalle locken.
Wie bereits in der Rubrik AIDS erwähnt: Schützen Sie sich beim Sex mit wildfremden Menschen im Ausland, egal wie verlockend und billig das Angebot für ungeschützten Geschlechstverkehr auch sein sollte. Zeigen Sie Verantwortung und vorallem Respekt sich selbst und auch anderen Menschen gegenüber. Es geht schließlich um IHR Leben!
Sexuell übertragbare Krankheiten wie Hepatitis, Herpes, Syphilis und Tripper (Gonorrhoe) sind nicht ausgerottet. Selbst eine harmlos wirkend Pilzinfektion kann sehr unagenehm werden und für ein Kind in fernen Ländern Unterhalt zu zahlen erst recht.
Oberstes Prinzip: Kinder sind tabu!
Egal was man Ihnen in gebrochenem Englisch versichert: Wenn Sie das Gefühl haben die Person, welche sich für Sex anbietet ist minderjährig, also unter 18 Jahre alt, dann lassen Sie es sein. Finger weg von Kindern und Jugendlichen!
In vielen Ländern drohen lange Haftstrafen oder sogar eine Verurteilung zum Tode, wenn Sie mit einem Kind beim Beischlaf erwischt werden. Als ausländischer Kinderschänder in einem asiatischen oder orientalischen Knast haben Sie kein leichtes Leben zu erwarten - und das zurecht!
Wenn Sie als Tourist eine solche Handlung beobachten, dann sehen Sie bitte nicht weg und schweigen Sie auch nicht. Zeigen Sie Zivilcourage! PLEASE DISTURB - BITTE STÖREN ist hier die Devise!
Beratung und Hilfe für Betroffene gibt es hier:
